Die Stadtgemeinde Leonding steht vor einer großen ortsplanerischen und kommunikativen Herausforderung. Durch den Ausbau der Westbahnstrecke vom 2-gleisigen zum 4-gleisigen Betrieb zwischen Linz und Wels kommen einschneidende Veränderungen auf das Gemeindegebiet zu. Für strategische Begleitung und Krisenkommunikation wurde SERY* Creative Communications beauftragt.
SERY* Creative Communications erstellte in einem kontinuierlichen Prozess ein strategisches Krisen-Kommunikationskonzept für die Begleitung des Projektes. Als erste Maßnahme wurde eine intensive Recherchephase eingeleitet, um sich auf hohem Niveau argumentativ mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse wurden in einem sogenannten VIP Handbuch für Meinungsbildner und Entscheider im Umfeld der Stadtgemeinde Leonding zusammengefasst. Eine breit aufgestellte Bürger/innen-Plattform wurde formiert und ein eigener Webauftritt befüllt. Beim Kick-Off der Bürger/innen-Plattform Ende November und einer Pressekonferenz wurden die Forderungen und Ziele erstmals öffentlich präsentiert.
„Wir freuen uns über das äußerst positive Feedback der Gäste, die uns so große Zustimmung und Unterstützung entgegenbrachten“, so SERY* Geschäftsführer Mag. Manfred Froschauer, MBA. „Unsere Aufgabe ist es, den Kommunikationsprozess zu lenken und zu begleiten und uns individuell auf Veränderungen einzustellen. Dabei ist es wichtig vorausschauend zu kommunizieren und mit wichtigen Opinion Leadern in Kontakt zu bleiben.“ Die Disziplinen Öffentlichkeitsarbeit, strategisches Kommunikationsmanagement und Lobbying treffen bei diesem Projekt aufeinander.
„Dieses Projekt zeichnet sich einerseits durch seine Langfristigkeit aus, andererseits müssen wir auch immer sehr spontan und flexibel auf kurzfristige Veränderungen reagieren. Wir verknüpfen somit unseren prozessorientierten Kommunikationsansatz mit maßgeschneiderten Ideen und PR-Maßnahmen, die sofort greifen müssen. Das Schöne daran ist, dass wir nachhaltig für unsere Stadtgemeinde und ihre Bürger/innen aktiv werden können. Als Leondinger Betrieb ist das für uns auch ein Anliegen, das uns ganz persönlich betrifft.“